Entries RSS Comments RSS

Archive for Juli, 2005

Endlich malwieder…

Freitag, Juli 29th, 2005

… ein guter Tag.

  1. Meinem Rücken geht es besser …daher auch
  2. Haare frisch gewaschen und gestylt und endlich malwieder nicht total trümmelig im Büro aufgelaufen sondern frisch und frohen Mutes.
  3. Gutes Gefühl genutzt und ganz selbstbewußt die Flirt-Aufforderung von einem Geschäftskunden angenommen.
  4. großes Rundschreiben-Projekt beendet um unbelastet ins Wochenende gehen zu können.
  5. Auch bei großem Streß heut Früh die Ruhe bewahrt und nur ans bevorstehende Wochenende gedacht (den gestreckten Mittelfinger deutlich weniger benutzt als gestern)
  6. Wenig gegessen, viel Wasser getrunken, daher heute auch besseres Körpergefühl. (nur Beine wollen dringend malwieder enthaart werden, aber dafür befrag ich erstmal den Mondkalender)
  7. Blümchen auf den Balkon gepflanzt in der Hoffnung dass wir doch noch ein paar schöne Tage bekommen.
  8. Balkontisch sauber gemacht – in derselben Hoffnung
  9. Endlich mal dem Drängen meines Taucherschnuckis nicht nachgegeben und mich nicht zum Date überreden lassen, sondern „Ersatzdate“ erfolgreich durchgesetzt.
  10. tja…. *grübel*…….……. na ich finde das is doch schonmal ein guter Anfang?!

Der kleine Ahmed, – hoffnungsvoller Jungtürke und Hobbymacho – war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchten alles: Lehrer,Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren – nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. „Die Nonnen dort sind streng“, sagten sie.
Ahmed wurde prompt nach St. Bonifaz zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule lief Ahmed durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort!nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher.
Seine Eltern waren erstaunt. Dieses Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung. Ahmed legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnete den Umschlag. Ahmed hatte in Mathematik eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte:
„Ahmed, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen“?
„Nein“, antwortete Ahmed.
„Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!“

Eine Bärengeschichte

Donnerstag, Juli 28th, 2005

Es war einmal ein Wald. Und in diesem Wald lebten viele Bären und Bärinnen.

Unter anderem auch ein dicker, fetter Bär. Dieser dicke, fette Bär war immer so richtig scheiße drauf, weil er so wenig Sex hatte. Die Bärinnen wollten nämlich mit ihm nichts zu tun haben.

In dem Wald lebte auch ein Hase. Und immer wenn der Bär scheiße drauf war, weil er so wenig Sex hatte, dann hat er sich den Hasen gefangen und dem so richtig die Fresse poliert. Dann musste der Bär lachen, weil der Hase so blöd aus der Wäsche guckt und es ging für ´ne Weile.

Als der Bär mal wieder so richtig Scheiße drauf war, und dem Hasen nachgelaufen war und den gerade bei den Löffeln gepackt hatte, um ihm so richtig auf´s Maul zu hauen, da machte es „PUFF“, und eine gute Fee stand vor den beiden.

Sie sagt: „Hört mal Jungs, es ist doch viel zu schönes Wetter, um sich gegenseitig auf´s Maul zu hauen, macht doch mal was Sinnvolles. Ihr habt jeder drei Wünsche frei. Und du Dicker, fängst an.“

Der Bär, völlig perplex, läßt den Hasen fallen und sagt ganz aufgeregt:

„Ich wünsche mir, dass alle Bären in diesem Wald, außer mir, zu Bärinnen werden und alle auf mich

abfahren. Dann habe ich nie wieder schlechte Laune.“

Es tut einen Schlag und alle Bären werden zu Bärinnen.

Der Hase:“ Und ich wünsche mir einen Motorradhelm, damit es nicht so weh tut, wenn der Bär mir auf die Schnauze haut.“

Es tut einen Schlag und der Hase hat seinen Helm.

Der Bär, gierig: „Und ich wünsche noch, daß auch alle Bären im Nachbarwald zu Bärinnen werden und daß auch sie alle total auf mich stehen.“

Es tut eine Schlag und auch im Nachbarwald, nur noch Bärinnen, keine Bären mehr.

Der Hase:“ Und ich wünsche mir ein Motorrad, so rasend schnell wie der schnellste Blitz. Ne´

Beschleunigung, von jetzt auf kawusch und mit allen nur erdenklichen Extras, damit der Bär

nicht mehr schneller ist als ich und mich kriegt, wenn er mir auf die Schnauze hauen will.“

Es tut einen Schlag und ein superscharfes, schnelles Motorrad steht vor dem Hasen.

Der Bär: “ Und ich wünsche, daß alle Bären dieser Welt auch alle Bärinnen werden.“

Und „schwups“ – auf der ganzen Welt gab es nur noch Bärinnen, außer ihm. Und alle waren heiß

auf ihn.

Der Hase setzt den Helm auf,

setzt sich auf das Motorrad,

startet den Motor

und sagt:

“ Und ich wünsche mir, daß der blöde, fette Bär schwul wird !!!“

Brooooooooooooooommmmmmmmmmmmmmmm