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Archive for September, 2006

a.

Freitag, September 29th, 2006

so, heute abend hab ich malwieder ein date.
diesmal ein richtiges.
a. ist 32, wohnt in essen (also nicht weit entfernt), wir haben schon stunden um stunden am telefon verbracht und er schaut auch noch – laut foto – gut aus.
mit 1,98 m körpergröße und 98 kg ist er nicht gerade der kleinste und schmalste, aber ich mag sowas ja sehr.
und wenn er in natura auch nur halb so gut ausschaut, wie auf dem foto und noch genauso gesprächig ist, wie am telefon, dann hat er schon gewonnen.
er mag die selbe musik wie ich, hat teilweise die gleichen ansichten und die selben vorlieben, was essen angeht.
ich weiß es gibt noch viele andere faktoren, die wichtig sind, aber das ist doch schonmal ein anfang.
und ich freu mich heute abend. ja bin sogar schon aufgeregt.
das hatte ich lange nicht.
ok, gucken wir mal.

Riskante Muskelsucht

Donnerstag, September 28th, 2006

Zuviel Testosteron durch Anabolikamissbrauch kann Hirnzellen in den Selbstmord treiben

Erhöhte Werte des Geschlechtshormons Testosteron töten Nervenzellen ab. Ein überhöhter Testosteronspiegel, wie er durch den Missbrauch von Anabolika zum Aufbau von Muskelmasse entsteht, kann so zu einem dramatischen Verlust von Hirnzellen führen. Das schließen amerikanische Forscher aus den Ergebnissen ihrer Studien an kultivierten Nervenzellen im Labor.

Hohe Dosen von Testosteron lösten bei den im Labor gezüchteten Nervenzellen den so genannten programmierten Zelltod aus, beobachteten die Wissenschaftler. Dieser Mechanismus ist ein natürlicher Teil vieler wichtiger Lebensfunktionen. Wenn er allerdings gestört ist, kann er auch zu Krankheiten wie beispielsweise Alzheimer führen. Den Neurologen zufolge greift zuviel Testosteron in Signalsysteme der Zelle ein, die daraufhin ihr Selbstzerstörungsprogramm einleiten. Normale Konzentrationen von Testosteron beeinträchtigten die Lebensfähigkeit der Nervenzellen dagegen nicht.

Testosteron ist das wichtigste männliche Geschlechtshormon und steuert maßgeblich die körperliche Entwicklung, aber auch das menschliche Verhalten. Frühere Studien zeigten bereits, dass die Einnahme hoher Dosen männlicher Geschlechthormone Übererregbarkeit, aggressives Verhalten und die Neigung zu Selbstmord auslösen kann. Auch in Deutschland ist der Gebrauch von Anabolika zum Muskelaufbau weit verbreitet. Laut Studien gehen die Zahlen in die Hunderttausende.

Anabolika ist der Oberbegriff für Substanzen, die den Proteinaufbau im Körper fördern. Neben Testosteron selbst kommen dabei auch künstlich hergestellte so genannte Steroide zum Einsatz, die dem Testosteron ähneln. Den Forschern zufolge könnte die Ursache für die gefährlichen Nebenwirkungen der Anabolika auch die nervlichen Veränderungen sein, die übertriebene Testosteronwerte verursachen.

Quelle: www.wissenschaft.de


na das ist ja mal nix neues.
nicht umsonst sind viele bodybuilder strohdoof und man fragt sich, ob sie ihr hirn in die oberarme gepumt haben…